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Die Nase ständig verstopft, der Hals kratzt und nachts den halben Wald versägt.

Besonders Stadtmenschen sind von diesen Beschwerden betroffen. Bei einem Urlaub am Meer wird man bald feststellen, dass solche Beschwerden abnehmen. Kommt man dann zurück in die Stadt, beginnen die Beschwerden sofort erneut. Es liegt also auf der Hand, dass die Ursache in dem erhöhten Staub, Rußgehalt und der Trockenheit der Luft liegt. Die ständige Belastung der Nasenschleim­häute ruft eine leichte Entzündungsreaktion hervor, die wiederum mit einer erhöhten Durchblutung der Nasenschwellkörper einhergeht. Diese schwellen an und behindern die Nasenatmung. Dies wirkt sich besonders nachts aus, da im Liegen durch die veränderte Körperstatik mehr Blut in den Kopf strömt. Nachvollziehen kann man diesen Umstandleicht, wenn man sich in Erinnerung ruft, dassim Liegen meist die dem Bettlakenzugewandte Seite der Nase stärker zuschwillt. Im Endeffekt ist man dann gezwungen, durch den Mund zu atmen, mit der Folge, dass die Atemluft nicht mehr angewärmt, befeuchtet und von Staub befreit wird, was die eigentliche Aufgabe der Nase ist.

Dabei kommt es zum Austrocknen der Rachenschleimhaut und somit zu dem ständigen Halskratzen und eventuell einem schalen Geschmack. Mit den Jahren kann dieser Reiz auf die Rachenschleimhaut zu einer Vermehrung des Gaumensegelgewebes führen. Der Rachen und somit der obere Atemweg wird enger, es muss ein stärkerer Sog aufgebracht werden, um Luft in die Lungen zu bringen. Die Rachenschleimhaut fängt beim Atmen an zu flattern, was die oft störenden Schnarchgeräusche verursacht. Schlimmstenfalls kann dieser Zustand solche Ausmaße annehmen, dass die Atemarbeit zu groß wird und es zu Atemaussetzern von einigen Sekunden bis zu 2 Minuten kommt (Schlafapnoe-Syndrom). Hier ist dann ein äußerst kritischer Zustand erreicht, der sich auch tagsüber in Herzbeschwerden und einer starken Abgeschlagenheit äußern kann.

Was können Sie dagegen tun?

Um das auslösende Moment, nämlich die Staub­und Rußbelastung der Nase zu reduzieren, empfehlen wir schon seit langem, regelmäßige Salzwasser-spülungen der Nase durchzuführen. Diese Methode ist schon seit viertausend Jahren aus der indischen Medizin bekannt. Mit einer leichten Salzlösung (Richtmenge: Ein gestrichener Teelöffel Salz auf ein Glas lauwarmes Leitungswasser), die man z.B. mit einem Nasenkännchen in die Nase bringt, reinigt man die Nase von Schleim und Schmutz und befeuchtet die Schleimhaut. Die Prozedur sollte etwa 2-3x wöchentlich durchgeführt werden.

Leider reicht diese Methode oft nicht aus, um ein endgültiges Verschwinden der Beschwerden zu erreichen.

Was kann der HNO-Arzt dagegen tun? Lesen Sie hier mehr über die Nasenmuschelverkleinerung

HNO Ärzte die auf die Durchführung von Nasenmuschelverkleinerungen oder Lasermuschelkaustik spezialistiert sind finden Sie unter folgenden Links für:
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